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Ermittlungen gegen Schrauben-Würth

Hamburg. Der baden-württembergische Unternehmer Reinhold Würth wird einem Bericht des Spiegel zufolge der Steuerhinterziehung in Millionenhöhe verdächtigt. Seit rund eineinhalb Jahren werde gegen den Inhaber des Schraubenhandels-Imperiums Würth ermittelt, berichtet das Magazin in seiner aktuellen Ausgabe. Der Multi-Milliardär soll geschäftliche und private Aufwendungen vermengt haben. Zudem soll es fragwürdige Verrechnungen zwischen inländischen und ausländischen Konzernteilen gegeben haben. Neben Würth werden dem Bericht zufolge fünf weitere Personen aus dem Umfeld des Schraubenhandelskonzerns von der Stuttgarter Staatsanwaltschaft beschuldigt, Steuern hinterzogen oder Beihilfe dazu geleistet zu haben. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 31.03.2008, Seite 4, Inland

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