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Gegen Mindestlohn für Zeitarbeiter

Düsseldorf. Die CDU/CSU will den von Arbeitsminister Olaf Scholz (SPD) geplanten Mindestlohn für die Zeitarbeitsbranche scheitern lassen. Da die Tarifbindung dort heute bereits bei 100 Prozent liege, »gibt es keinerlei Regelungsbedarf des Staates«, sagte CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla dem Handelsblatt (Donnerstagausgabe). »Den einheitlichen Mindestlohn für die Zeitarbeitsbranche wird es mit der CDU nicht geben«, stellte er klar. Vertreter des Deutschen Gewerkschaftsbundes sowie der Zeitarbeitsverbände BZA und IGZ hatten am 11. Februar einen Mindestlohn-Tarifvertrag beim Arbeitsministerium eingereicht, um diesen für allgemeinverbindlich erklären zu lassen. (ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 29.02.2008, Seite 4, Inland

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