Gegründet 1947 Sa. / So., 4. / 5. April 2020, Nr. 81
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  • Katastrophe mit Ansage

    Zivilbevölkerung des Donbass unter Dauerfeuer. Kiew fordert zur Flucht auf. Drohende Umweltzerstörung wegen Beschusses von Chemiefabrik.
    Von Reinhard Lauterbach
  • Gewöhnliche Faschisten

    Warum schweigen die westlichen Medien zu den Brutalitäten des »Antiterroreinsatzes« der Kiewer Machthaber?
    Von Rainer Rupp
  • Erdogan wird Präsident

    Erdogan gewinnt Wahl zum Staatsoberhaupt im ersten Wahlgang – Achtungserfolg für linken Kandidaten Demirtas.
    Von Nick Brauns
  • Neutralität nicht möglich

    Die öffentliche Meinung in den USA war schon zu Beginn des Ersten Weltkriegs gegen das Deutsche Reich gerichtet. Die Geschichtsschreibung schwankte.
    Von Robert G. Waite
  • Machtkampf in Bagdad

    Irak: Präsident stellt sich gegen den Premier. Schwere Gefechte bei Bakuba.
    Von Karin Leukefeld
  • Eskalation hat begonnen

    US-Regierung sieht Militärintervention im Irak als »Langzeitprojekt«. Republikaner wollen auch Syrien bombardieren.
    Von Knut Mellenthin
  • Exodus aus Libyen

    Westliche Unterstützung für Sturz Ghaddafis wurde zum Bumerang. Waffen destabilisieren gesamte Region.
    Von Sofian Philip Naceur, Tunis
  • 30 Jahre im Gefängnis

    Frankreichs Regierung verweigert Freilassung eines libanesischen Kommunisten.
    Von André Scheer

Presse global:

  • Zusammenfassung Reformen stocken In hundert Tagen wollte Italiens neuer Ministerpräsident Matteo Renzi große Pläne durchsetzen. Doch Wirtschaft und Politik stecken weiter in der Krise. il manifesto

Und gemordet wird in diesen Stunden, deswegen heißt es jetzt, Frieden schaffen mit besseren Waffen.

Der CSU-Bundestagsabgeordnete Hans-Peter Uhl plädierte im Deutschlandfunk für Waffenlieferungen an die Kurden im Nordirak
  • Kontrolle mangelhaft

    Zu wenig Leute: Ab 2015 gelten neue Mindestlöhne. Deren Durchsetzung kann der dafür zuständige Zoll auf Jahre nur lückenhaft überprüfen.
    Von Mirko Knoche
  • Gelbe Karte an Türkei

    Erdogans Wahlerfolg: Ratingagentur Fitch warnt das Land vor wirtschaftlichen Gefahren.

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