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Niedrigzinsen bringen Milliardenersparnis

Frankfurt am Main. Der deutsche Staat hat nach Berechnungen der Bundesbank aufgrund der extrem niedrigen Zinsen seit der Finanzkrise 2008 rund 120 Milliarden Euro eingespart. Seit Jahren sei die durchschnittliche Verzinsung der deutschen Staatsschuld stark rückläufig, erklärte die Notenbank am Montag in Frankfurt am Main. Mußte die BRD Anfang der 1990er Jahre im Schnitt noch acht Prozent Zinsen zahlen, waren es 2013 noch 2,6 Prozent. Die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank drückte den Wert ebenso wie hohe Nachfrage nach deutschen Staatsanleihen. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 12.08.2014, Seite 2, Inland

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