Das im Wallstein-Verlag erschienenes Buch »Die Freundin meines Freundes« lädt zur Wiederentdeckung einer forschen Berliner Autorin jüdischer Herkunft der »Goldenen Zwanziger« ein.
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Gegen den Strom in einer patriarchalischen Gesellschaft: Ein lesenswertes Werk zum Schaffen und Leben der erst spät gewürdigten portugiesischen Lyrikerin Florbela Espanca.
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Jahrzehnte später arbeitet Helene Bracht die in ihrer Kindheit erlebte sexualisierte Gewalt auf. Ein aufrichtiges Buch über den Umgang mit Intimität, Verletzlichkeit, Vertrauen, Begehren und Angst.
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Sie war eine der wenigen Hochgebirgsmalerinnen in einem auch in anderen Bereichen männerdominierten Kunstbetrieb. Eine Autobiographie mit zahlreichen Abbildungen würdigt Bertha Züricher.
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Ein Band mit Essays von Susan Sontag versammelt die zentralen Themen der US-Autorin: Feministische Kritik an Vorstellungen zum Altern, zu Schönheit und weiblicher Sexualität.
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Gunhild Liljequist: Ein biographischer Roman würdigt die Industriedesignerin, die ihre stilbildenden Entwürfe allen Widrigkeiten zum Trotz zum Erfolg führte.
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Zum 100. Geburtstag von Ingeborg Drewitz: Die Berlinerin war eine ausgezeichnete Beobachterin und Autorin, die unter anderem die Vielfachbelastung von Frauen ins Zentrum ihrer Arbeit gerückt hat.