Zwei Ereignisse symbolisieren die aktuelle Lage im Land: Während sich Pretorias Energiepolitik nach den Wünschen westlicher Geldgeber richtet, wird der linke Oppositionschef und Kritiker des Ausverkaufs verurteilt.
Washington schließt mit Kinshasa einen Deal, um Drittstaatler in das afrikanische Land abzuschieben – Details sind unbekannt. Was aber bekannt ist: dass sich die USA Kobaltminen und Gesundheitsdaten aneignen.
Die von Ghana vorangetriebene UN-Resolution zur Sklaverei offenbart globale Trennlinien. Die Profiteure versuchen eine Debatte über Folgen des Menschheitsverbrechens zu unterdrücken.
DR Kongo: Mehr als 200 Tote in unter Kontrolle von ruandischer Proxymiliz stehendem Coltantagebau. Geschmuggelte Rohstoffe landen in der Europäischen Union.
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Die US-amerikanischen Angriffe auf eine mutmaßliche islamistische Miliz in dem westafrikanischen Land dienten vor allem der Selbstdarstellung von Präsident Donald Trump.
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Von Ruanda gesteuerte Miliz »M 23« verkündet nach steigendem Druck aus den USA ihren Rückzug aus der kongolesischen Großstadt Uvira. Die Aktion ist jedoch eher ein PR-Stunt als ein wirklicher Schritt zum Frieden.