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Seoul: Ermittlung gegen Präsidenten

Seoul. Die scheidende liberale Regierung in Südkorea hat einer Untersuchung der Korruptionsvorwürfe gegen den künftigen konservativen Präsidenten Lee Myung Bak zugestimmt. Das Kabinett billigte die Entscheidung des Parlaments, einen Untersuchungsausschuß einzusetzen. Lee, der die Wahl am 19. Dezember gewonnen hatte, wird eine Beteiligung an einem Finanzsskandal um eine Investmentfirma aus dem Jahr 2001 vorgeworfen. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 27.12.2007, Seite 6, Ausland

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