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Junge Union teilt nicht mit Solid

Berlin. Die Junge Union hat mit ihrem Veto die Aufnahme des linksparteinahen Jugendverbands Solid in den Ring der Politischen Jugend (RPJ) verhindert. Die Jugendverbände von SPD, FDP, Grünen und die Jungdemokraten/Junge Linke hatten sich für die Aufnahme ausgesprochen. Die »Ausgrenzung« sei »Ausdruck einer Arroganz der Macht«, erklärte Solid am Mittwoch. Der RPJ wird jährlich mit knapp einer Million Euro gefördert.

(jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 13.12.2007, Seite 2, Inland

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