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Zwangsverrentung scharf kritisiert

Berlin. Der Aufschub der Zwangsverrentung von Langzeitarbeitslosen auf das 63. Lebensjahr ist vom Sozialverband VdK scharf kritisiert worden. Ziel müsse sein, »daß alle so lange arbeiten dürfen, solange sie können und wollen«, erklärte VdK-Präsident Walter Hirrlinger am Freitag. Niemand dürfe gegen seinen Willen zwangsverrentet werden. Die Gefahr der Altersarmut sei mit dem Koalitionskompromiß nicht gebannt. Union und SPD hatten sich am Donnerstag darauf geeinigt, daß Bezieher von Arbeitslosengeld II künftig erst mit 63 statt mit 60 Jahren in Rente geschickt werden können. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 01.12.2007, Seite 5, Inland

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