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Mit Mindestlohn in den Wahlkampf

Berlin. SPD-Fraktionschef Peter Struck hat seiner Partei eine Unterschriftenkampagne für Mindestlöhne bei den bevorstehenden Landtagswahlkämpfen vorgeschlagen. Er rate dies den SPD-Wahlkämpfern, denn die Menschen »akzeptieren es nicht, daß jemand, der den ganzen Tag arbeitet, trotzdem ergänzende Sozialleistungen in Anspruch nehmen muß«, so Struck am Wochenende in der Zeitung Das Parlament. Was den Post-Mindestlohn angehe, habe die große Koalition noch knapp zwei Wochen Zeit, etwas zustande zu bringen. Die SPD habe der Union ein »faires Angebot« gemacht.(ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 26.11.2007, Seite 4, Inland

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