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SPD-Super-Nanny

Katharina Saalfrank, die heute wieder als »Die Super Nanny« bei RTL in Aktion tritt, wünscht ihrer Sendung mehr politische Nachhaltigkeit. In einem Interview mit dem Kölner Stadt-Anzeiger (Dienstagausgabe) erklärte die Diplom-Pädagogin auf die Frage, warum sie ihre Sendung und ihre Prominenz nicht dazu nutzt, konkrete Forderungen an die Sozialpolitik zu stellen, daß dies das Format der RTL-Sendung nicht vorsehe. Das hätte sich das bekennende SPD-Mitglied Saalfrank auch denken können. Andererseits weiß sie: In der Politik dauere »es irrsinnig lange, bis sich was bewegt. Immer heißt es, wir haben kein Geld. Tatsache ist: Wir haben Geld. Wir müssen es nur umverteilen. Da möchte ich mit allen Kräften schieben helfen.« Müßte sie mal Kurt Beck erzieherisch vermitteln. (ots/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 05.09.2007, Seite 13, Feuilleton

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