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SPD will Soldaten in Südafghanistan

Berlin. Der SPD-Verteidigungspolitiker Rainer Arnold hat sich am Mittwoch im Deutschlandfunk erneut für einen begrenzten Einsatz der Bundeswehr im Süden Afghanistans ausgesprochen. Bei der Entwicklung der afghanischen Sicherheitskräfte gebe es große Defizite, so Arnold. Daher sollten deutsche Ausbilder zeitweise in den Süden entsandt werden. Der außenpolitischer Sprecher der CDU Eckart von Klaeden widersprach unterdessen in der Süddeutschen Zeitung Berichten, daß auch er eine solche Ausweitung des Einsatzes befürworte. Solche Meldungen beruhten auf »unverantwortlichem Gequatsche« von Leuten, die versuchten, eine regionale Ausweitung des deutschen ISAF-Einsatzes »durch die Hintertür« zu erreichen. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 30.08.2007, Seite 4, Inland

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