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Bushs Iraker wollen nationale Versöhnung

Bagdad/Crawford. Mit den USA kollaborierende Politiker im Irak haben sich auf »Schritte zur nationalen Aussöhnung« und für einen Ausweg aus der Regierungskrise verständigt. Das berichtete am Montag die Nachrichtenagentur AP. Die US-Regierung begrüßte die Einigung der »Spitzenpolitiker« umgehend. Sie sei ein wichtiger Ausdruck ihrer Bereitschaft, für die Interessen aller Iraker einzutreten, hieß es in einer Erklärung des Weißen Hauses aus dem texanischen Crawford.

Der von Washington gestützte und zuletzt viel kritisierte irakische Ministerpräsident Nuri Al Maliki trat derweil Rücktrittsforderungen entgegen. Der französische Außenminister Bernard Kouchner entschuldigte sich am Montag für die Einmischung »in innerirakische Angelegenheiten«. Kouchner, der in der vergangenen Woche den Irak besuchte, hatte dem US-Nachrichtenmagazin Newsweek gesagt, Maliki »muß ausgetauscht werden«, weil seine Regierung handlungsunfähig sei. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 28.08.2007, Seite 2, Ausland

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