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23 Tote bei Kämpfen im Ostirak

Bakuba. Bei einem Angriff von rund 200 Al-Qaida-Kämpfern sowie anschließenden Kämpfen mit der Polizei und einer sunnitischen Miliz sind im Ostirak am Donnerstag mindestens 23 Menschen getötet worden. 17 Menschen wurden nach Angaben des Polizeichefs Ali Dilajan verletzt und 15 weitere Zivilisten entführt. Etwa 200 sunnitische Extremisten vom irakischen Al-Qaida-Ableger hätten drei Häuser in der Region Kanaan, 50 Kilometer nordöstlich von Bagdad, angegriffen und eine Moschee in die Luft gesprengt. Die Angreifer hatten es nach Polizeiangaben auf die Wohnsitze von zwei arabisch-sunnitischen Scheichs abgesehen, die Al Qaida im Irak bekämpfen. Einer der Scheichs und eine bisher unbekannte Zahl seiner Söhne seien bei dem Angriff getötet worden. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 24.08.2007, Seite 1, Ausland

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