-
15.08.2007
- → Kapital & Arbeit
Wachstum in Eurozone schwächer
Brüssel. Das Wirtschaftswachstum in der Eurozone hat sich im zweiten Quartal dieses Jahres abgeschwächt und ist dabei noch schlechter ausgefallen als erwartet. Wie die EU-Statistikbehörde Eurostat am Dienstag im Rahmen einer Schnellschätzung mitteilte, stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) des gemeinsamen Währungsraums auf Quartalssicht um 0,3 Prozent und gegenüber dem Vorjahr um 2,5 Prozent. Bankvolkswirte hatten Raten von 0,5 beziehungsweise 2,7 Prozent prognostiziert. Hinter der schwächeren Entwicklung stand vor allem die in den drei großen Volkswirtschaften der Eurozone: Deutschland, Frankreich und Italien.
(ddp/jW)
(ddp/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Kapital & Arbeit
