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Ermittlungsstopp gegen Journalisten

München. Die Staatsanwaltschaft München stellt die Ermittlungen wegen Beihilfe zum Geheimnisverrat gegen vier Journalisten der Süddeutschen Zeitung ein. Das teilte die Anklagebehörde am Montag in München mit. Insgesamt 17 Journalisten war die Verwendung vertraulicher Unterlagen aus dem BND-Untersuchungsausschuß zum Vorwurf gemacht worden. Nach Angaben von Oberstaatsanwalt August Stern ist nicht nachweisbar, daß die Münchner Redakteure bei der Verletzung des Dienstgeheimnisses Beihilfe geleistet hätten. Zudem gebe es keinerlei Erkenntnisse, wie die Journalisten an die geheimen Dokumente gelangt seien könnten. (ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 14.08.2007, Seite 5, Inland

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