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Hochwasser in ­Westindien

Neu-Delhi. Die sintflutartigen Monsun-Regenfälle auf dem indischen Subkontinent haben sich nach Westen verlagert. Im westindischen Unionsstaat Gujarat waren am Donnerstag mehr als 400 Dörfer durch Hochwasser von der Außenwelt abgeschnitten, Dutzende waren überschwemmt. Mindestens sieben Menschen ertranken in den Fluten. Im Norden Indiens sowie im benachbarten Bangladesch und in Nepal ging das Hochwasser allmählich zurück, und Tausende Menschen kehrten in ihre zerstörten Dörfer zurück. Die Zahl der Toten in den drei Ländern stieg bis Donnerstag auf mindestens 475, wie die Behörden mitteilten.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 10.08.2007, Seite 7, Ausland

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