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Teheran: Öffentliche Hinrichtungen

Teheran. In der iranischen Hauptstadt Teheran sind am Donnerstag erstmals seit fünf Jahren wieder Menschen öffentlich gehenkt worden. Die beiden Männer waren zum Tode verteilt worden, weil sie 2005 einen hochrangigen Richter ermordet haben sollen.

In diesem Jahr wurden in anderen Orten des Landes bislang mindestens 151 Menschen hingerichtet, viele der Todesurteile wurden öffentlich vollstreckt. In dem islamischen Land können außer Mord unter anderem Vergewaltigung, Ehebruch, Landesverrat, Spionage und Drogenhandel mit der Todesstrafe geahndet werden.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 03.08.2007, Seite 7, Ausland

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