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13.07.2007
- → Ausland
Schlechtes Zeugnis für Irak-Regierung
Washington. In einer ersten offiziellen Bestandsaufnahme zur offensiven Militärstrategie im Irak hat US-Präsident George W. Bush der von Washington gestützten Regierung in Bagdad ein schlechtes Zeugnis ausgestellt. Die Bilanz der irakischen Regierung sei in wichtigen Politikfeldern »unbefriedigend«, tadelte der oberste Kriegsherr in dem am Donnerstag vom Weißen Haus vorgelegten Bericht seine Verbündeten. Dies betreffe acht von 18 Themenfeldern, auf denen der US-Kongreß vom Irak konkrete Fortschritte angemahnt hatte. Besonders kritisch fiel die Zwischenbilanz in Hinsicht auf die Einsatzfähigkeit der irakischen Armee aus.
Mit Vorlage des Berichts kam Bush einer Aufforderung des Kongresses nach, der ihn zu einer Zwischenbilanz über das neue Vorgehen im Irak verpflichtet hatte. Kern der im Januar verkündeten Strategie war die Aufstockung der US-Besatzungsstreitkräfte im Irak um 30000 auf 160000 Soldaten. (AFP/jW)
Mit Vorlage des Berichts kam Bush einer Aufforderung des Kongresses nach, der ihn zu einer Zwischenbilanz über das neue Vorgehen im Irak verpflichtet hatte. Kern der im Januar verkündeten Strategie war die Aufstockung der US-Besatzungsstreitkräfte im Irak um 30000 auf 160000 Soldaten. (AFP/jW)
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