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Staatssekretär unter Verdacht

Hamburg. Der Staatssekretär im Bundesarbeitsministerium, Franz Thönnes (SPD), ist ins Visier der Staatsanwaltschaft geraten. Die Kölner Anklagebehörde will gegen den schleswig-holsteinischen Bundestagsabgeordneten aus Bad Segeberg wegen des Verdachts der Vorteilsannahme ermitteln, wie Spiegel online am Donnerstag berichtete. Thönnes soll seine Frau bei einer vom Energiekonzern E.on bezahlten Reise als Ministeriumsangehörige ausgegeben haben. Die Staatsanwaltschaft habe den Bundestagspräsidenten gebeten, die Immunität des Parlamentariers aufzuheben.
(ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 15.06.2007, Seite 4, Inland

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