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Siemens droht neues Verfahren

Frankfurt/Main. Wegen der Millionenabfindung an einen verurteilten Exmanager drohen Siemens in der Schmiergeldaffäre weitere Ermittlungen. »Wir prüfen die Einleitung eines Verfahrens wegen Untreue zu Lasten von Siemens«, sagte die Sprecherin der Generalstaatsanwaltschaft am Freitag in Frankfurt am Main. Gegen wen sich der Verdacht genau richtet, wollte sie noch nicht sagen. Hintergrund ist die Abfindung in Höhe von 1,7 Millionen Euro an den vor gut zwei Wochen in Darmstadt verurteilten früheren Finanzchef der Kraftwerkssparte von Siemens, Andreas Kley.(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 02.06.2007, Seite 9, Kapital & Arbeit

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