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DGB fordert Ausbildungsplätze

Bremen. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) fordert von der Bundesregierung eine härtere Gangart gegenüber Unternehmen, die nicht ausbilden. »Es ist an der Zeit, den Betrieben eine Frist zu setzen. Schaffen sie bis zum Beginn des Ausbildungsjahres keine nennenswerte Steigerung des Lehrstellenangebots, müssen Bund, Länder und Bundesagentur für Arbeit tätig werden und die nötigen Plätze schaffen«, sagte die stellvertretende DGB-Vorsitzende, Ingrid Sehrbrock, dem Bremer Kurier am Sonntag. Betriebe, die nicht ausbilden, müßten dann zur Kasse gebeten werden. Sie warf vor allem großen DAX-notierten Unternehmen vor, sich ihrer Verantwortung für mehr Ausbildung zu entziehen.(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 29.05.2007, Seite 4, Inland

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