-
12.05.2007
- → Ausland
Schießereien im Gazastreifen
Gaza. Bei Schießereien zwischen Hamas- und Fatah-Anhängern im Gazastreifen sind am Freitag mindestens zehn Menschen verletzt worden, wie Sicherheitskräfte mitteilten. Bei den Opfern handelte es sich demnach um Zivilisten und um Sicherheitskräfte, die Palästinenserpräsident Mahmud Abbas von der Fatah-Bewegung nahestehen.
Am späten Donnerstagabend hatten sich Abbas und der palästinensische Regierungschef Ismail Hanija auf die rasche Umsetzung eines neuen Sicherheitsplanes geeinigt, bei dem Hamas und Fatah zusammenarbeiten sollen. Hamas-Vertreter warfen der Fatah danach allerdings mangelnde Kooperation vor. (AFP/jW)
Am späten Donnerstagabend hatten sich Abbas und der palästinensische Regierungschef Ismail Hanija auf die rasche Umsetzung eines neuen Sicherheitsplanes geeinigt, bei dem Hamas und Fatah zusammenarbeiten sollen. Hamas-Vertreter warfen der Fatah danach allerdings mangelnde Kooperation vor. (AFP/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Ausland