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Puma-Chef lobt Übernahmeangebot

Herzogenaurach/Paris. Der Puma-Vorstandsvorsitzende Jochen Zeitz hat die Höhe des Übernahmeangebots von PPR als »fair« bezeichnet. Dies habe eine unabhängige Analyse ergeben, sagte der Chef des Herzogenauracher Sportartikel- und Modeunternehmens am Dienstag in einer Telefon-Pressekonferenz.

Der französische Luxusgüterkonzern PPR (u.a. Gucci) hatte über Ostern nach der Übernahme von gut 25 Prozent der Puma-Anteile aus Privatbesitz zweier Großaktionäre, den übrigen Anteilseigneren ein sogenanntes freundliches Übernahmeangebot in Höhe von 330 Euro in bar je Aktie unterbreitet. Am Dienstag stieg die Puma-Aktie bereits gegen Mittag auf einen Kurs von 343,50 Euro.

(ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 11.04.2007, Seite 9, Kapital & Arbeit

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