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Freihandelsvertrag USA–Südkorea

Seoul. Nach monatelangen Verhandlungen haben Südkorea und die USA am Montag ein Freihandelsabkommen vereinbart. Mit dem Abkommen sollen Zölle und andere Handelsbarrieren für Industriegüter und Dienstleistungen verringert oder abgeschafft werden. Neben dem Finanzsektor soll davon auch die amerikanische Automobilbranche profitieren. Zudem will Südkorea die Einfuhrzölle auf einige Agrarprodukte senken, etwa amerikanische Orangen. Grundnahrungsmittel wie Reis sind von dem Freihandelsabkommen aber nicht betroffen. Dennoch befürchten südkoreanische Bauern und Arbeiter, die ungehinderte Einfuhr amerikanischer Produkte könne Arbeitsplätze kosten und die Wirtschaft schädigen.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 03.04.2007, Seite 9, Kapital & Arbeit

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