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Fristverträge bei Lehrern unbeliebt

Berlin. Nach Angaben des Berliner Landesverbands der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) interessieren sich nur wenige junge Lehrer für die von der Senatsbildungsverwaltung angebotenen Fristverträge bis zum Schuljahresende. Für diese kurzfristigen Anstellungen, die in der Regel nur eine Teilzeitbeschäftigung vorsähen, stünden häufig nur noch wenige Bewerber zur Verfügung, sagte der stellvertretende GEW-Landesvorsitzende Hartmut Schurig am Donnerstag in Berlin. Nach Gewerkschaftsangaben will Berlin 200 Lehrkräfte befristet einstellen, um die Unterrichtsversorgung im laufenden Schuljahr zu gewährleisten.

(ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 09.02.2007, Seite 5, Inland

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