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Vernehmungen im Fall Siemens

München. Bei den Ermittlungen zu schwarzen Kassen bei Siemens hat die Staatsanwaltschaft München bisher mehr als 30 Personen vernommen. Oberstaatsanwalt Christian Schmidt-Sommerfeld lehnte es am Mittwoch aber aus ermittlungstaktischen Gründen ab, Einzelheiten zu betroffenen Personen, Firmen und Firmenbereichen zu nennen. Auch könne noch nicht abschließend beurteilt werden, ob weitere Summen strafrechtlich relevant seien, als die von den Ermittlern bereits genannten Gelder in Höhe 200 Millionen Euro. Nach bisherigen Erkenntnissen zufolge gebe es aber keine Anhaltspunkte für die persönliche Bereicherung der Beschuldigten.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 08.02.2007, Seite 9, Kapital & Arbeit

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