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ETA-Bekenntnis zur »Waffenruhe«

Madrid. Die baskische Untergrundorganisation ETA übernahm am Dienstag die Verantwortung für den Autobombenanschlag vom 30. Dezember 2006 am Madrider Flughafen Barajes, bei dem zwei Menschen getötet worden waren. Zugleich betonte die Gruppe, sie wolle an ihrer im März vergangenen Jahres verkündeten »Waffenruhe« festhalten. ETA erklärte ihren «deutlichen Willen, den (Dialog-)Prozeß zu verstärken und voranzutreiben«, zitierte die baskische Zeitung Gara aus dem Kommuniqué.

Indes nahm die französische Polizei am Dienstag im Grenzgebiet zu Spanien zwei Personen fest, die mutmaßlich zur ETA gehören. Die Madrider Tageszeitung El País berichtete am Dienstag auf ihrer Internetseite, die beiden Verhafteten stünden in Verbindung zu Sprengstoffunden in der baskischen Provinz Bizkaia.

(AFP/AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 10.01.2007, Seite 1, Ausland

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