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28.12.2006
- → Sport
Segeln: Stürmisch
Sydney. Die Traditionsregatta Sydney–Hobart hat ihren Ruf als einer der gefährlichsten Hochseeklassiker erneut unterstrichen. Bei stürmischer See wurden am Mittwoch bei einem Mastbruch auf der neuseeländischen Yacht Maximus sechs Segler verletzt, drei Schwerverletzte wurden mit dem Hubschrauber abtransportiert.
Die acht Besatzungsmitglieder der Koomooloo konnten gerettet werden, bevor die Yacht sank. Ein Mastbruch auf der niederländischen ABN Amro One verlief glücklicherweise glimpflich. Insgesamt mußten am zweiten Tag des Rennens neun der 78 Boote aufgeben. Nach dem Start des Rennens über 628 Seemeilen brachten Windböen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 200 km/h die Masten der in Führung liegenden Maximus und ABN Amro in den frühen Morgenstunden zum Brechen. Durch den Ausfall übernahm Titelverteidiger Wild Oats die Führung.
Die 38 Jahre alte Koomooloo, das generalüberholte Siegerboot aus dem Jahr 1968, schlug Leck, nachdem es von einer großen Welle erfaßt worden war. Die Crew versuchte verzweifelt, zu retten, was zu retten war – mußte die Koomooloo aber schließlich aufgeben. Die britische Adventure holte die acht Bestzungsmitglieder aus ihren Rettungsbooten.
(sid/jW)
Die acht Besatzungsmitglieder der Koomooloo konnten gerettet werden, bevor die Yacht sank. Ein Mastbruch auf der niederländischen ABN Amro One verlief glücklicherweise glimpflich. Insgesamt mußten am zweiten Tag des Rennens neun der 78 Boote aufgeben. Nach dem Start des Rennens über 628 Seemeilen brachten Windböen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 200 km/h die Masten der in Führung liegenden Maximus und ABN Amro in den frühen Morgenstunden zum Brechen. Durch den Ausfall übernahm Titelverteidiger Wild Oats die Führung.
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Die 38 Jahre alte Koomooloo, das generalüberholte Siegerboot aus dem Jahr 1968, schlug Leck, nachdem es von einer großen Welle erfaßt worden war. Die Crew versuchte verzweifelt, zu retten, was zu retten war – mußte die Koomooloo aber schließlich aufgeben. Die britische Adventure holte die acht Bestzungsmitglieder aus ihren Rettungsbooten.
(sid/jW)
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