- → Inland
GEW fordert neue Bildungsstrategie
Frankfurt/Main. Eine »nationale Bildungsstrategie« hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) anläßlich des fünften Jahrestages der Erstveröffentlichung der Schulleistungsstudie PISA angemahnt. GEW-Chef Ulrich Thöne kritisierte am Montag in Frankfurt am Main, in den letzten Jahren seien die Gelder für den Bildungsbereich weiter gekürzt worden. »Unwesentlich besseren Leistungen« der ohnehin privilegierten Schüler bei PISA II stünden unverändert schlechte Ergebnisse der benachteiligten Jugendlichen gegenüber. Das sei ein »gesellschaftlicher Skandal ersten Ranges«, so Thöne.
(jW)
(jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
→ mehr aus dem Ressort Inland
