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Khamenei fordert US-Abzug aus Irak

Bagdad/Teheran. Bei mehreren Selbstmordanschlägen sind am Dienstag im Irak erneut mindestens acht Menschen getötet worden. Das US-gestützte irakische Parlament verlängerte derweil den seit November 2004 geltenden Ausnahmezustand um weitere 30 Tage. Unterdessen traf der irakische Präsident Dschalal Talabani am zweiten und letzten Tag seines Besuchs in Teheran mit dem geistlichen Oberhaupt der Iraner, Ayatollah Ali Khamenei, zusammen. Dieser forderte den Abzug der US-geführten Truppen aus dem Irak. »Der erste Schritt, das Sicherheitsproblem im Irak zu lösen, ist ein Rückzug der Besatzungstruppen«, sagte Khamenei am Dienstag.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 29.11.2006, Seite 2, Ausland

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