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Weiter Streit um Killerspiele
Berlin. Nach dem Amoklauf eines 18jährigen in einer Schule in Emsdetten überschlagen sich die Vorschläge zur Bekämpfung von Jugendgewalt. Umstritten ist vor allem ein Verbot von Killer-Computerspielen, wie es am Mittwoch auch Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) forderte. SPD-Medienexpertin Monika Griefahn hielt dagegen, die übermäßige Nutzung von Gewaltspielen sei nicht die Ursache von Gewalt, sondern Ausdruck von sozialen Problemen. Nordrhein-Westfalens Familienminister Armin Laschet (CDU) sagte, es gebe keine Untersuchungen, die einen Zusammenhang zwischen Killerspielen und Jugendgewalt belegten.
(AP/jW)
(AP/jW)
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