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Rechtsberater: Alles war okay

Düsseldorf. Im Mannesmann-Prozeß hat ein früherer Rechtsberater des Unternehmens die umstrittene Millionenzahlung an Ex-Mannesmann-Chef Klaus Esser als unproblematisch verteidigt. »Ich habe keinen Grund gesehen, warum das Geld nicht ausgezahlt werden sollte«, sagte der Jurist am Mittwoch vor dem Düsseldorfer Landgericht. Auch die Drei-Millionen-Euro-Prämie für den damaligen Aufsichtsratschef Joachim Funk sei nachvollziehbar. In dem Prozeß müssen sich u. a. Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann, Esser, Funk und der frühere IG-Metall-Chef Klaus Zwickel wegen des Vorwurfs der Untreue verantworten.

(ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 23.11.2006, Seite 5, Inland

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