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Kosten für G-8-Gipfel weiter umstritten

Berlin. Die Bundesregierung will den Streit um die Kosten des G-8-Gipfels im Juni 2007 in Heiligendamm möglichst schnell beilegen. Der stellvertretende Regierungssprecher Thomas Steg sagte am Montag in Berlin, bis Ende November werde es eine Verwaltungsvereinbarung zwischen Bund und Ländern geben.

Die Kosten des Gipfels werden auf 92 Millionen Euro geschätzt – Mecklenburg-Vorpommern jedoch sträubt sich, 34 Millionen davon zu übernehmen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte sich deswegen am Freitag mit Spitzenpolitikern der Schweriner Regierungskoalition beraten. Zu den Ergebnissen des Treffens sagte Steg lediglich, beide Seiten bewegten sich aufeinander zu.

(ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 21.11.2006, Seite 4, Inland

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