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Papas Brust

Zwei kanadische Studien haben ergeben, daß werdende Väter größere Mengen des Prolaktin-Hormons ausschütten, das bei der Frau die Milchbildung anregt. Nach der Geburt des Kindes sinkt das männliche Sexualhormon Testosteron um etwa ein Drittel – je stärker, desto fürsorglicher soll der Vater sein. Vermutet wird, daß Duftstoffe der Schwangeren diese Veränderungen auslösen.

(ots/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 26.10.2006, Seite 15, Natur & Wissenschaft

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