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CDU-Politiker warnt vor Kombilöhnen
Hannover. Der thüringische Ministerpräsident Dieter Althaus (CDU) hält Kombilöhne für ungeeignet, den Niedriglohnsektor auf Dauer zu regulieren. Neue, dauerhafte Arbeitsplätze entstünden durch staatliche Lohnzuschüsse nicht, sagte der CDU-Politiker am Wochenende. »Wir beobachten Mitnahmeeffekte bei Unternehmen und einen Drehtüreffekt bei den Betroffenen«. Der CDU-Politiker hält sein Modell eines »solidarischen Bürgergelds« für die bessere Alternative. Niedrige Löhne führten dann nicht mehr zu Armut, argumentierte er in der Hannoverschen Neuen Presse. Arbeit werde deutlich billiger, weil die Lohnnebenkosten abgesenkt würden.
(AP/jW)
(AP/jW)
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