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Dürftige Vorwürfe gegen Iraker

Karlsruhe. Der wegen Verdachts der »Terror«-Propaganda verhaftete Iraker Ibrahim R. hat nach Ansicht der Bundesanwaltschaft offensiv für das Terrornetzwerk Al Qaida geworben. Der am Mittwoch festgenommene 36jährige habe Sympathisanten geworben und sei Administrator eines einschlägigen Chatraums gewesen, erklärte die Behörde. Der seit 1996 in Deutschland lebende Mann habe sich entschieden, nicht im Irak zu kämpfen, »sondern an der propagandistischen Säule zu arbeiten«.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 13.10.2006, Seite 2, Inland

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