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Fünf US-Soldaten im Irak getötet

Bagdad. Der anhaltenden Gewalt im Irak sind fünf weitere amerikanische Soldaten zum Opfer gefallen. Dabei handelte es sich um drei Marineinfanteristen sowie zwei weitere Soldaten, wie die US-Streitkräfte am frühen Mittwoch morgen mitteilten. Ein Brand in einem US-Munitionsdepot in der irakischen Hauptstadt Bagdad hat in der Nacht zum Mittwoch eine Serie schwerer Explosionen ausgelöst. Das militärische und zivile Personal auf dem Stützpunkt im Bezirk Raschid sei evakuiert worden; niemand sei verletzt worden, sagte ein US-Armeesprecher der Nachrichtenagentur AFP in Bagdad.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 12.10.2006, Seite 6, Ausland

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