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Tennis: Fast Rekord

New York. Der Schweizer Roger Federer hat zum dritten Mal in Folge die US Open gewonnen. Im Finale in New York setzte sich der Weltranglistenerste in vier Sätzen gegen den US-Amerikaner Andy Roddick durch und schaffte damit als dritter Spieler in der Open-Ära nach John McEnroe und Ivan Lendl den Hattrick. Insgesamt war es Federers neunter Titel bei einem Grand-Slam-Turnier, nur vier Spieler haben in der Tennisgeschichte mehr auf dem Konto. Rekordhalter ist Pete Sampras mit 14 Siegen.

(sid/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 12.09.2006, Seite 16, Sport

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