-
31.07.2006
- → Feuilleton
Musikmarkt: Ivan R.
Ivan Rebroff hat Probleme mit seinem Image. »Man glaubt, ich bin ein russischer Schlagerfuzzi, der nicht bis drei zählen kann«, klagte der Sänger pünktlich zu seinem heutigen 75. Geburtstag gegenüber Bild am Sonntag. Dabei habe er schon den Zwölfton-Komponisten Arnold Schönberg interpretiert. Zudem ist Rebroff, der als Hans-Rolf Rippert geboren wurde, mittlerweile griechischer Staatsbürger und entgegen diverser Gerüchte nicht arm: »Was ich habe, reicht für zehn Leben. Wahrscheinlich sogar für zwanzig«, enthüllte er und verwies auf seine Rolex-Uhr (»für 50000 Euro«) und seinen Ring im Wert von rund 200000 Euro.
(AFP/jW)
(AFP/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Feuilleton