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Sonstiges: Und Zäck!

Frankfurt/Main. Jürgen Zäck (40) hat sich am Montag zur positiven Dopingprobe bekannt, von deren Existenz die Deutsche Triathlon-Union am Vortag Pressevertreter unterrichtet hatte: »Hiermit möchte ich erklären, daß ich der betroffene Athlet bin. Am 22. Mai wurde ich einer Trainingskontrolle unterzogen. Am 7. Juli 2006 teilte mir die Deutsche Triathlon-Union mit, daß die A-Probe dieser Kontrolle eine erhöhte Konzentration des Metaboliten Etiocholanolon aufweist«, erklärte der dritte prominente Doper unter Deutschlands Triathleten innerhalb von zwei Jahren. 2004 wurde die Heidelbergerin Katja Schumacher positiv auf Testosteron getestet, wenig später die Braunschweigerin Nina Kraft des Blutdopings überführt. Zäck erklärte seinen Dopingbefund mit dem Verzehr eines »kontaminierten Nahrungsergänzungsmittels«.

(sid/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 25.07.2006, Seite 16, Sport

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