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Deutsche Helfer aus Sudan ausgeflogen

Bonn. Nach Kämpfen im Süden des Sudans hat die Deutsche Welthungerhilfe acht ihrer Mitarbeiter evakuiert. Die Auseinandersetzungen zwischen der Rebellenbewegung SPLA und der sudanesischen Armee hätten am Montag begonnen und sich immer stärker ausgebreitet, berichtete Regionalkoordinator Johan van der Kamp am Donnerstag. »Inzwischen werden 28 Tote gemeldet, davon 17 Zivilisten.« Die Mitarbeiter der Welthungerhilfe hätten während der Kämpfe in einem bombensicheren Raum ausharren müssen, ihr Bürogebäude in Rubkona sei beschossen worden. Sie seien in die Hauptstadt Khartum gebracht worden.
(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 21.07.2006, Seite 2, Ausland

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