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Kopfschuß

Berlin. Der WM-Beauftragte des Berliner Senats, Jürgen Kießling (65), hat sich nach dem Finale am Sonntag mit einer Pistole in den Kopf geschossen. Das bestätigte ein Polizeisprecher. Der Beamte, in Behördenkreisen »Mister WM« genannt, habe zwei Abschiedsbriefe hinterlassen. Er wird weiterleben.

(ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 12.07.2006, Seite 16, Sport

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