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Und anderswo
Monterrey. Nach zwei völlig verkorksten Auftritten und dem vorzeitigen WM-Aus hat Tunesiens Abwehrspieler Ali Abdi seinem Verband Vorwürfe gemacht. »Wir reisen zu einer Weltmeisterschaft mit Spielern, die noch nie zusammen gespielt haben. Man kann sich nicht auf eine Weltmeisterschaft vorbereiten, indem man nur ein paar Spiele gegen Gegner bestreitet, die sich jahrelang vorbereitet haben. Wir haben keine Zeit, richtig zu arbeiten. Wir reißen jedes Mal alles ab und bauen es neu auf, anstatt die Fehler zu beheben«, schimpfte der Abwehrspieler am Sonntag bei Bein Sports Mena. Auf das 1:5-Fiasko im Auftaktspiel gegen Schweden folgte ein ebenso deprimierendes 0:4 gegen Japan. »Wenn man sich die japanischen Spieler ansieht, sind sie dieselbe Mannschaft wie 2022, während wir unsere Mannschaft bei jedem Turnier ausgetauscht haben«, bemängelte der Verteidiger. Mehrfach wischte sich Abdi Tränen aus dem Gesicht. (dpa/jW)
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