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Fünf US-Besatzer im Irak getötet

Bagdad. Einen Tag nach der Entführung von rund 85 Arbeitern aus einer Metallfabrik nördlich von Bagdad hat die irakische Polizei einen Bauernhof gestürmt und mindestens 17 Verschleppte befreit. Etwa 30 der zumeist schiitischen Geiseln waren von den Entführern bereits am Mittwoch abend wieder auf freien Fuß gesetzt worden – überwiegend Frauen sowie deren Kinder.

Bei neuen Bombenanschlägen und Kämpfen kamen fünf US-Besatzungssoldaten ums Leben, wie die US-Sreitkräfte mitteilten. Australische Besatzungssoldaten töteten bei einer Schießerei in Bagdad einen Leibwächter des irakischen Handelsministers. Insgesamt wurden zwei Menschen erschossen und drei weitere verletzt.

(AP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 23.06.2006, Seite 2, Ausland

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