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»Wir wollen mehr«
Foto: AP
Wen sie alles töten, darf die Öffentlichkeit nicht wissen. Doch wenn die Bundeswehr in Afghanistan Fußball-WM guckt, dann ist Public-Relation-Ramba-Zamba. Für die Speerspitze des deutschen Militarismus – insgesamt 2800 Mann in der »Internationalen Friedenstruppe ISAF« – gab es am Freitag bis 22 Uhr sogar Bier zu trinken. In der Zelt-Bar »Wolfshöhle« im Kabuler »Camp Warehouse« feierten 200 mehrheitlich deutsche Soldaten den Sieg der Klinsmänner gegen Costa Rica. Bei den BRD-Toren jubelten die neuen Landser »Wir wollen mehr, wir wollen mehr.« (jW)
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