Zum Inhalt der Seite

Militäroffensive in Afghanistan

Kabul. Bei einem Attentat auf einen führenden Vertreter des afghanischen Geheimdienstes sind drei Menschen getötet worden. Humajun Aini, der Direktor des Geheimdienstes von Kabul, überlebte den Bombenanschlag in der Nähe von Kabul unverletzt. Die US-geführten Besatzungstruppen meldeten unterdessen den Tod von insgesamt 44 angeblichen »Extremisten«. Ein Sprecher der Koalitionsstreitkräfte sagte, die Offensive gegen die Aufständischen in Südafghanistan werde fortgesetzt. (AP/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 12.06.2006, Seite 6, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen

                                                                                                                                                                Heute liegt der jungen Welt das achtseitige Extra »ausbildung« kostenlos bei. Die Ausgabe erhalten Sie im gut sortierten Pressehandel für 2,50 Euro.