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Irak: Neue Regierung und neue Anschläge

Brüssel/Bagdad. Die EU hat am Sonnabend den Antritt der irakischen »Regierung der nationalen Einheit« begrüßt. Das Kabinett von Ministerpräsident Nuri al-Maliki müsse nun vor allem der zerstörerischen Gewalt Herr werden, erklärte die für Außenbeziehungen zuständige EU-Kommissarin Benita Ferrero-Waldner in Brüssel. Doch danach sieht es nicht aus. Einen Tag nach der Einsetzung der Regierung sind bei neuer Gewalt im Irak elf Menschen ums Leben gekommen und 42 verletzt worden.

(AP/AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 22.05.2006, Seite 6, Ausland

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