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Kulturpolitikerin

Die Leiterin des Standes der Frankfurter Buchmesse auf der Buchmesse in Teheran, Ursula Holpp, sagte am Donnerstag im Deutschlandradio: »Ich sehe es als eine Unterstützung für freiere Geister, wenn wir hier sind.« Sie ergänzte: Die wirtschaftlichen Interessen stehen ganz weit im Hintergrund. Wir haben hier eher ein kulturpolitisches Interesse.« (ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 05.05.2006, Seite 13, Feuilleton

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