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Leipziger Wettermacher
Dem Institut für Troposphärenforschung in Leipzig ist erstmals die Erzeugung einer künstlichen Wolke gelungen. Das sei ein wichtiger Schritt bei der Erforschung von Wolken- und Niederschlagsbildungsprozessen, teilte das Bundesforschungsministerium am Dienstag in Berlin mit. Herzstück des weltweit einzigartige Wolkenlabors, in das Bund und Land drei Millionen Euro investiert haben, ist ein acht Meter hohes und zwei Millimeter dünnes Glasrohr, in dem unter kontrollierten Bedingungen Wassertropfen und Staubpartikel zusammengebracht werden, um das Verhalten von Wolken unter verschiedenen Gegebenheiten zu erforschen. (ddp/jW)
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